Freizeitmöglichkeiten in Indien

Studieren in Indien

In Indien zu studieren ist wirklich eine tolle und sicherlich einmalige Chance. Wenn man diese geboten bekommt, dann sollte man auf jeden Fall auch zugreifen. Schließlich macht sich solch eine Auslandserfahrung gerade in der heutigen Zeit besonders gut im Lebenslauf und man wird auch persönlich viele einzigartige Eindrücke mitnehmen können. Allerdings sollte man sich auf dieses kleine Abenteuer schon möglichst gewissenhaft und umfangreich vorbereiten. Denn Indien ist eben nicht mit einem europäischen Nachbarland zu vergleichen, sondern hier tritt man wirklich in eine ganz andere Welt ein. Viele Fragen kommen da auf, wie zum Beispiel: Wie kann ich vor Ort meine Freizeit gestalten?

Da gibt es natürlich die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Studiert man in einer Stadt am Meer, dann bietet es sich sicherlich geradezu an, einfach mal am Strand eine Runde zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Sicherlich sollte man seine freie Zeit aber auch mal dazu nutzen, um die Umgebung zu erkunden und Land und Leute noch ein bisschen besser kennenzulernen. Wer mutig ist, der macht sich auf eigene Faust auf den Weg, aber es gibt natürlich auch jede Menge geführter Touren, bei denen man dann mit einer Gruppe und einem fachkundigen Guide unterwegs ist. So kann man viele spannende Sachen erleben und Indien hautnah erfahren.

An den Hochschulen gibt es aber selbstverständlich auch die üblichen Angebote, was Sport und Freizeit angeht. Sicherlich wird man hier eine Möglichkeit finden, zum Beispiel Gymnastik zu betreiben oder sich bei einer der diversen Mannschaftssportarten auszupowern. Hier ist es am besten einfach mal direkt an der jeweiligen Universität nachzufragen. Unter Umständen können einem dabei auch die Mitstudenten helfen und wertvolle Tipps geben. Hin und wieder wird man freilich auch mal ganz froh darüber sein, eine ruhige Minute zu haben, und dann ist es zum Beispiel eine Idee, die kulinarischen Köstlichkeiten der indischen Küche auszuprobieren.

Bild: Beach at Kovalam von bjoern, CC-BY
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