Die richtige Kleidung für Indien

Das Klima in den verschiedenen Regionen Indiens ist sehr unterschiedlich und damit auch die Anforderungen an die Kleidung. Daneben gibt es einige Grundregeln, die mit den Sitten Indiens zusammenhängen.

In Indien zeigt man in der Öffentlichkeit deutlich weniger Haut als in Europa üblich. Auch Studenten aus Europa tun gut daran, sich trotz hoher Temperaturen etwas mehr zu bedecken als zu Hause. Ideal sind lange Hosen aus leichten Stoffen, damit Sie nicht unnötig ins Schwitzen geraten. Frauen sollten Oberteile anziehen, die die Schultern und das Dekolleté bedecken.

Lange Kleidung hat einen angenehmen Nebeneffekt: Sie schützt zumindest ein wenig gegen Mückenstiche und verringert so das Risiko einer Infektion mit Malaria oder Dengue-Fieber. Denken Sie außerdem an eine Kopfbedeckung und Ihre Sonnenbrille, um sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Bikini und Badehose trägt man in Indien ausschließlich am Strand beim Baden, in der Stadt sind sie unangebracht. Auch löchrige oder abgewetzte Kleidung kommt meistens nicht gut an.

Da es abends oft abkühlt, brauchen Sie in jedem Fall einen warmen Pullover. Sind Sie im Winter im Westen und Norden Indiens unterwegs, gehört außerdem eine warme Jacke ins Gepäck. Hält man sich in der Monsun-Zeit in Indien auf, darf eine Regenjacke nicht fehlen. Sie leistet im täglichen Regen wichtige Dienste. Feste Schuhe haben in diesen Monaten ebenfalls ihre Vorteile.

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